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Fahrgastinformation am Barmbeker Bahnhof verbessern

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SPD und GRÜNE fordern Verbesserung der umbaubedingten Ausschilderungen am Barmbeker Bahnhof

 

buergerDer Barmbeker Bahnhof, mit 70.000 Fahrgästen einer der größten Umstiegsbahnhöfe Hamburgs, wird seit mittlerweile sechs Jahren um und ausgebaut. Die Maßnahmen bedeuten ein Plus an Barrierefreiheit und Komfort. Dennoch sind die Bautätigkeiten mit massiven Einschränkungen verbunden. So ist der Busbahnhof in der Pestalozzistraße für die Fahrgäste aktuell nur über die östliche Schalterhalle erreichbar. Die Umleitung ist für viele umsteigende Fahrgäste aufgrund unzureichender Ausschilderungen nicht gut zu erkennen. Deswegen fordern SPD und GRÜNE das Aufstellen weiterer Hinweistafeln zur Verbesserung der Erreichbarkeit der Busse und Bahnen.

Neithard Genz, Mitglied der Ausschussfraktion erklärt: „Die Umbaumaßnahmen bedeuten erhebliche Einschränkungen für die Fahrgäste, die den Barmbeker Bahnhof täglich auf ihrem Weg nutzen. Hinsichtlich der Information der Fahrgäste besteht Verbesserungsbedarf. Die Ausschilderung des Bahnhofs muss so umfassend sein, dass die Fahrgäste sich trotz dieser Umbaumaßnahmen bequem und schnell zurecht finden können. Deswegen sollen auf den Bahnsteigen der U- und S-Bahnen Stellschilder aufgestellt werden, die die Wege zu den Bussen und Gleisen während des Umbaus verdeutlichen.“

Alexander Kleinow, Sprecher der Regionalausschussfraktion unterstreicht: „Der Bahnhof Barmbek ist auch Umsteigebahnhof für Touristen, die zum Flughafen fahren oder gerade dort angekommen sind. Insbesondere für Touristen mit fehlender Ortskenntnis, sollten die geforderten Stelltafeln zügig und klar aufzeigen, wo sich die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten am Bahnhof befinden. Es kann nicht sein, dass der erste Eindruck des ÖPNV unserer Stadt ein chaotisiertes Baustellenszenario ohne klare und zentrale Hinweisschilder für Touristen bedeutet.“

Senat kontrolliert Falschparken an Mühlenkamp und Fuhlsbüttler Straße

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Erfolg für Rot-Grüne Bezirkskoalition: In der Sitzung des Verkehrsausschusses am 16. Juni 2015 berichtete ein Vertreter des Landesbetriebs Verkehr, dass das dort angesiedelte Parkraummanagement (PRM) seit der vergangenen Woche auch am Mühlenkamp und den umliegenden Straßen kontrolliere. Zudem solle der Kontrollbereich schrittweise bis Jahresende auch auf andere Teile von Winterhude, Uhlenhorst und Barmbek inklusive der Fuhlsbüttler Straße ausgeweitet werden.

Mühlenkamp_Schutzstreifenparker+Fahrrad29.1.2015

Foto: C. Reiffert

Vorangegangen waren einstimmig beschlossene Anträge von SPD und GRÜNEN, sowohl am Mühlenkamp als auch an der „Fuhle“ in Barmbek verstärkt die Einhaltung der Parkregelungen zu kontrollieren, da hier massiv auf den neuen Radfahr- bzw. Schutzstreifen geparkt wird.

Alexander Kleinow, Sprecher der für Barmbek zuständigen SPD-Regionalausschussfraktion und Initiator der Anträge, erläutert „Wir begrüßen sehr, dass der Senat unserer Ansicht folgt, dass verstärkte Kontrollen dringend notwendig sind. Dem Vortrag im Verkehrsausschuss zufolge patrouillieren bereits täglich mehrmals Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Parkraummanagements am Mühlenkamp und in umliegenden Bereichen. Sie ahnden Parkverstöße, insbesondere in Form von Falschparken auf den dortigen Radfahrstreifen.

Wir hoffen, dass durch dieses verstärkte Eingreifen ein deutlicheres Unrechtsbewusstsein etabliert wird und die Radstreifen endlich besser dazu genutzt werden können, wozu sie gedacht sind: Allein zum Fahrradfahren!

Foto C. Reiffert

Foto C. Reiffert

Auch auf die Bereiche Barmbek-Süd und Barmbek-Nord soll das PRM künftig ausgeweitete werden: „Ab dem 3. bzw. 4. Quartal plant der Landesbetrieb, auch in Barmbek verstärkt zu kontrollieren“, so Christoph Reiffert, Sprecher der GRÜNEN- Regionalausschussfraktion für Barmbek und Dulsberg. „Wir hatten beantragt, dass insbesondere an der Fuhle mit ihren brandneuen Radfahr- und Schutzstreifen ein hoher Bedarf an Aufklärung und Kontrollen besteht. Auch hier ignorieren viele Autofahrerinnen und Autofahrer –ob bewusst oder nicht-, dass die Streifen nicht zum Dauerparken gedacht sind.“

Bauarbeiten an der Lämmersieth: SPD für Öffnung des Kundenparkplatzes des „LIDL“-Lebensmittelmarkts

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Regionalausschuss formuliert auf Antrag der SPD-Fraktion Gesprächswunsch mit Markbetreiber zur Öffnung des Kundenparkplatzes

Aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten am „Osterbekstammsiel“ nutzen Baufirmen die Parkplätze an der Lämmersieth für die Lagerung des Baustellenmaterials. Nach Informationen von HAMBURG WASSER dauern Arbeiten bis Juli 2016 an. Die Maßnahmen betreffen ein Gebiet zwischen der Lämmersieth bis hin zur Wachtelstraße, die Wachtelstraße selbst und die Adlerstraße.
Die SPD-Fraktion bittet daher den Bezirksamtsleiter, sich mit dem Betreiber des „LIDL“-Markts in Verbindung zu setzen und über die Öffnung des Kundenparkplatzes für den Zeitraum der Baumaßnahem ins Gespräch zu kommen.

Alexander Kleinow, Sprecher der SPD-Fraktion im Regionalausschuss: „Die Sanierungsarbeiten sind für die Aufrechterhaltung der Wasserentsorgung dringend notwendig. Durch die Baumaßnahmen allein sind die Anwohnenden schon vom Baulärm betroffen. Wir würden uns freuen, wenn der Lebensmittelmarkt Kundenfreundlichkeit beweist und seinen Parkplatz für die Zeit der Sanierung nachts offen hält. Das würde die Situation hinsichtlich der fehlenden Parkplätze vor Ort erheblich entspannen.“

Den Antrag der SPD-Fraktion ist hier zu finden: Parkplätze während der Sanierungsarbeiten am Osterbekstammsiel

Mehr Ruhe für die Dithmarscher Straße.

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Dulsberg: Bezirkspolitik fordert Verlegung der Busrouten

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Foto: C. Reiffert

In einem gemeinsamen Antrag fordern SPD, CDU, GRÜNE, LINKE, FDP und Piraten im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg, dass die Hochbahn ihre beiden Buslinien 36 und 271 so verlegen soll, dass sie nicht mehr durch die Dithmarscher Straße verlaufen. Derzeit nutzen die Busse diese Verbindung auf ihrem Weg von Osten kommend Richtung S-Bahnhof Friedrichsberg.

Alexander Kleinow, Sprecher der SPD-Regionalausschussfraktion, kommentiert „Die Dithmarscher Straße verläuft mitten durch ein dicht besiedeltes Wohngebiet und ist mit Kopfsteinen gepflastert. Wenn die Hochbahnbusse dort entlang fahren, führt dies nicht nur zu einer erheblichen Lärmbelastung der Anwohnerinnen und Anwohner. Auch für die Passagiere ist es nicht gerade angenehm, durchgerüttelt zu werden.
Eine Verlagerung der Buslinien würde für die Erschließung des Quartiers keine Verschlechterung der Anbindung bedeuten, da in diesem Abschnitt ohnehin keine Haltestellen existieren.“

Christoph Reiffert, Sprecher für Barmbek und Dulsberg der GRÜNEN Fraktion ergänzt: „Außerdem gibt es seit langem den Wunsch nach der Einführung einer Tempo-30-Zone in der Dithmarscher Straße. Politisch beschlossen wurde dies bereits 2011. Leider steht dem Zone nach wie vor die Hochbahn entgegen. Sie befürchtet offenbar, dass die Busse durch Tempo 30 und die damit automatisch verbundene Einführung von rechts-vor-links an Probsteier Straße und Lauenburger Straße zu stark ausgebremst würden.
Wir wollen, dass die Dithmarscher Straße nicht länger vom Tempo 30-Netz ausgenommen ist und hoffen, dass die Hochbahn sich nun endlich bewegt!“

Z.A.N.K. Zweiradselbsthilfe auf dem Dulsberg kann weiter machen

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buerger30.000 Euro für Umzug: SPD und GRÜENE unterstützen Umzug der Selbsthilfewerkstatt Z.A.N.K.

Seit mehr als 20 Jahren betreibt der Verein Z.A.N.K. e.V. eine Zweirad-Selbsthilfewerkstatt. Der Verein bietet die Möglichkeit selbst unter fachkundiger Anleitung jede Art von Fahrrad, Motorrad oder Roller zu reparieren.

Das Gelände, auf dem sich die Werkstatt befindet, wurde kürzlich mit einem neuen Bebauungsplan (Dulsberg 6 / Barmbek-Süd 7) überplant. Dies war Voraussetzung dafür, dass eine in Hamburg-Nord ansässige Kfz-Reparaturwerkstatt mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren Service weiterhin vor Ort anbieten und die Arbeitsplätze im Bezirk verbleiben kann.

Z.A.N.K. e.V. benötigt deswegen neue Räumlichkeiten für die Aufrechterhaltung ihrer Angebote. Gefunden wurden diese mittlerweile im Klinikweg 19. Die Räume für künftige Werkstatt ist jedoch noch nicht auf die Anforderungen eines Reparaturbetriebs ausgerichtet. Hierzu sind Umbauarbeiten erforderlich, die der Verein größtenteils selbst leistet.

Die dennoch verbleibenden Materialkosten belaufen sich auf ca. 41.500 Euro. Die Bezirkskoalition von SPD und GRÜNEN unterstützen den Verein mit einer Summe von 30.000 Euro. Die restlichen 11.500 Euro werden durch großzügige Spenden und Eigenleistungen abgedeckt.

Barrierefreier Ausbau des Nachbarschafts-Kulturzentrum P40 in Barmbek

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P40_SchmidtchenAm Freitag, den 22. Mai 2015 öffnete das Kultur- und Nachbarschaftszentrum P40 seine Türen für den Betrieb. Es dient als Treffpunkt für das neu entstandene Friedrichspark-Quartier und der angrenzenden Bestandsbebauung, führt also Neu- und Altbarmbeker zusammen. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen, die noch aus dem Rahmenprogramm zur integrierten Stadtteilentwicklung (RISE) finanziert wurden, konnte ein wichtiger Zeitzeuge des ehemaligen AK-Eilbek erhalten bleiben.

Das P40 erfüllt die gesetzlichen Vorgaben der Hamburgischen Bauordnung in puncto Barrierefreiheit für Nicht-Wohngebäude. Sämtliche Räume im Erdgeschoss sind barrierefrei zugänglich. Der im Keller befindliche „Clubraum“ ist jedoch aktuell nicht für mobilitätseingeschränkte Menschen barrierefrei erreichbar. Damit das Kulturzentrum P40 jedoch allen Anwohnenden die Teilhabe an Kultur ermöglichen kann ist der barrierefreie Anbindung des Kellergeschosses unabdingbar.

30.000 Euro für Barrierefreiheit

Die Koalition von SPD und GRÜNEN hat deswegen bis zu 30.000 Euro für die Herstellung eines Schrägaufzugs bereitgestellt. Die Koalition folgt damit auch der Bitte des in unmittelbarer Nachbarschaft anzutreffenden Wohnprojekts „Halbe – Halbe e.V.“, in welchem Menschen mit und ohne Handicap zusammen wohnen.

Thomas Domres, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Hamburg-Nord: „Die Teilhabe von bewegungseingeschränkten Menschen ist Kernaufgabe der Inklusion in Hamburg. Die SPD auch deswegen seit 2011 20 U-Bahnhaltestellen mit Fahrstühlen versehen. Insbesondere neue Kulturzentren sollen diesen Anforderungen an eine inklusive Gesellschaft gerecht werden. Der barrierefreie Ausbau des P40 ist deswegen folgerichtig unerlässlich.“

Alexander Kleinow, Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg, ergänzt: „Das P40 ist der Ort für das Zusammenwachsen des neuen Friedrichsberg-Quartiers. Mit der Finanzierung des komplett barrierefreien Ausbaus des P40 kann das Gebäude so zu einem Kulturpunkt für alle Anwohnenden werden – aus diesem Prozess darf niemand ausgeschlossen werden.“

Holsteinischer Kamp – Informationsveranstaltung

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IMG_0899Die politische Lage im Nahen Osten und Afrika führt weiter dazu, dass Flüchtlinge zu uns nach Europa und damit auch nach Deutschland kommen. Diese Menschen haben ein durch das Grundgesetz verbrieftes Recht auf Asyl. Die Behörden in Hamburg prüfen jeden Antrag auf Asyl rechtsstaatlich. Für die Zeit der Prüfung müssen die Flüchtlinge einen Platz zum Leben und Wohnen bekommen. Hierfür sorgt in Hamburg Fördern & Wohnen, als Anstalt öffentlichen Rechts. Aufgrund der anhaltenden Flüchtlingszahlen, müssen neue Folgeunterkünfte geschaffen werden. Im Holsteinischen Kamp hat die Stadt eine solche Unterkunft für ca. 100 Personen gefunden.

Die Informationsveranstaltung des Bezirksamts Hamburg-Nord fand am 18. Mai 2015 in der Kirche Alt Barmbek statt. Der Antrag der Bürgerinnen und Bürger war so groß, dass der ursprüngliche Raum im Barmbek°Basch zu klein war.

Die Verwaltung erläuterte detailliert die Pläne und Anforderungen an das Gebäude. So soll es Gemeinschaftsräume und -küchen geben. Im Außenbereich wird ein Spielplatz errichtet, denn auch Familien mit Kindern sollen nach Barmbek-Süd kommen. In unmittelbarer Nähe zur Unterkunft finden sich U-Bahnstationen und zwei Lebensmittelmärkte, sowie weitere Spielplätze. Neben Flüchtlingen sollen auch Obdachlose hier eine Unterkunft finden.

Die Bürgerinnen und Bürger hatten ein breites Spektrum an Fragen, von kritischen, bis hin zu Fragen wo und wann man helfend unterstützen kann. Bedarf gibt es vielfältig: Kleidung, Spielzeug und Dinge des täglichen Bedarfs sind gefragt. All das Engagement will koordiniert werden. Dazu wird Fördern und Wohnen Infrastruktur bereitstellen. Auch die Freiwilligenagentur in Hamburg kann angesteuert werden. Für ehrenamtliches Engagement bei der Flüchtlingshilfe stehen im Bezirksamt 40.000 Euro für Sachmittel und Schulungen zur Verfügung und lokal hat sich bereits die Initiative „Welcome to Barmbek“ gegründet, die auch qualifizierende Maßnahmen für Ehrenamtliche anbieten.

Die Diskussion wurde sachlich und fundiert geführt. Dei Hilfsbereitschaft in Barmbek ist immens und es zeigt sich, dass Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger so sehr gut funktionieren kann. Man habe heute Abend sehen können, dass Flüchtlinge in Barmbek willkommen sind und nun sei die allein entscheidende Frage, wie man den positiven Schwung der Veranstaltung bis zur Eröffnung der Unterkunft in ca. einem halben Jahr mitnehmen könne. Dem ist uneingeschränkt zuzustimmen und die Initiative „Welcome to Barmbek“ ist dafür genau der richtige Anlaufpunkt.

Informationsveranstaltungen Flüchtlingsunterkünfte

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In drei Veranstaltungen in nächster Zeit informiert das Bezirksamt Hamburg-Nord über die Einrichtung neuer Wohnunterkünfte für Flüchtlinge und obdachloser Menschen im Bezirk. Alle Anwohner und Interessierte sind zu diesen Veranstaltungen eingeladen. Die Termine sind:

 

Montag, 18. Mai 2015, 18:00 Uhr
Plakat_A4-page-001In der Gewerbeimmobilie Holsteinischer Kamp 51 entsteht eine Wohnunterkunft für Flüchtlinge und obdachlose Menschen. Es sind 100 Plätze vorgesehen.

Ort: Barmbek Basch – Zentrum für Kirche, Kultur und Soziales
Wohldorfer Straße 30, 22081 Hamburg

 

 

Mittwoch, 20. Mai 2015, 17:30 Uhr
Plakat_A4 Lerchenfeld-page-001Auf dem Flurstück 845 in der Straße Lerchenfeld (zwischen dem Gymnasium und der Hochschule für Bildende Künste) entsteht kurzfristig eine Erstversorgungseinrichtung für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge. Es sind ca. 40 Plätze vorgesehen

Ort: Mehrzweckhalle des Gymnasiums Lerchenfeld
Lerchenfeld 10, 22081 Hamburg

 

Donnerstag, 18. Juni 2015, 17:30 Uhr
Plakat_A5 Heinrich Hertz Straße-page-001In der Gewerbeimmobilie Heinrich-Hertz-Straße 125 entsteht eine Wohnunterkunft für Flüchtlinge und obdachlose Menschen. Es sind 100 Plätze vorgesehen.

Ort: Aula der Ilse-Löwenstein-Schule
Humboldtstraße 89, 22083 Hamburg

1. Regionalkonferenz erfolgreich gestartet

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SPD und Grüne in Hamburg-Nord laden Stadtteilräte zur ersten Regionalkonferenz im Regionalbereich Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

IMG_0894Auf Einladung der Regionalausschussfraktionen von SPD und GRÜNEN fanden sich am vergangenen Donnerstag drei Stadtteilräte und der Bürgerverein Hohenfelde-Uhlenhorst zur ersten Regionalkonferenz im Bereich Barmbek- Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg ein.

Ziel der Veranstaltung war neben dem gegenseitigen Kennenlernen ein erster Austausch zum Themenkomplex „Verkehr“ in den Quartieren des Regionalbereichs. Die nächste Regionalkonferenz soll nach den Sommerferien stattfinden.

Alexander Kleinow, Sprecher der SPD-Regionalausschussfraktion, erläutert „Bereits in der Präambel der bezirklichen Koalitionsvereinbarung heißt es ‚Demokratie lebt davon, dass die Bürgerinnen und Bürger sich nicht nur an Wahlen beteiligen, sondern darüber hinaus auch ihre vielfältigen Erfahrungen und Kenntnisse in Entscheidungsprozesse einbringen.‘ Mit dem neuen Format der Regionalkonferenz wollen wir die stetige und engagierte Arbeit der Stadtteilräte thematisch bündeln und deren Ergebnisse in die Bezirkspolitik einspeisen. Unser Ziel ist, regelmäßige Treffen zu etablieren, um den stetigen Dialog mit den lokal aktiven und erfahrenen Stadtteilräten und Bürgervereinen zu ermöglichen.“

Beim ersten Treffen ging es um das große Thema „Verkehr“. Erschienen waren 16 Vertreterinnen und Vertreter unter anderem der Stadtteilräte Dulsberg, Barmbek-Süd, Barmbek-Nord und des Hohenfelde-Uhlenhorster Bürgervereins, so dass der gesamte Regionalbereich vertreten war. Diese Gremien hatten im Vorfeld bereits viele Vorschläge für die Verbesserung der Verkehrssituation in ihren jeweiligen Quartieren gesammelt. SPD und GRÜNE sagten zu, diese Vorschläge nun zeitnah prüfen zu wollen und mit den Stadtteilgremien über die Ergebnisse in den Dialog zu treten.

Christoph Reiffert, Sprecher der GRÜNEN- Regionalausschussfraktion für Barmbek und Dulsberg ergänzt: „Deutlich wurde in der lebhaften Diskussion auch, dass alle Räte die gleichen Probleme wahrnehmen: Zu schnelles Fahren in Tempo-30-Zonen, durch parkende Fahrzeuge schlecht einsehbare Einmündungsbereiche, Bettelampeln, zugeparkte Radfahrstreifen etc. Wir haben daher vereinbart, dass wir uns gemeinsam dafür stark machen wollen, dass alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer für diese Problematiken sensibilisiert werden.“

Tempo 30 für den Eppendorfer Weg

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Tempo 30In der Sitzung vom 28. April hat der Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord die Weichen für Tempo 30 auf dem Eppendorfer Weg gestellt. Die notwendigen Investitionen für den gesamten Eppendorfer Weg belaufen sich nach Aussagen des Bezirksamts auf ca. 400.000 Euro. Ein Betrag, der die jährlich zur Verfügung stehenden bezirklichen Mittel mehr als ausschöpft.

Daher wollen SPD und GRÜNE den Weg eines jährlich etappenweisen Ausbaus beschreiten. In einem ersten Abschnitt zwischen Lehmweg und Löwenstraße (Einbahnstraße) soll mit folgenden Maßnahmen Tempo 30 hergestellt werden: Änderungen der Einmündung, Aufhebung des gegenläufigen Radweg in den Nebenflächen zurückbauen, gegenläufigen Radverkehr auf die Fahrbahn führen und Aufhebung eines Fußüberwegs. 

Es besteht begründeter Optimismus bei den Planenden des Amts, dass die 60.000 Euro umfassenden Bauarbeiten noch in diesem Jahr begonnen werden können.

Die Verkehrsbehörde (BWVI) hatte 2012 der Einführung eines Tempo 30 Abschnitts zugestimmt. SPD und GRÜNE vollziehen damit jetzt den Schritt in die Umsetzung, die auch von Elterninitiativen gefordert wurde.

Die CDU-Fraktion stellte alternativ den Umbau der Gertigstraße zur Abstimmung. Obwohl der Bereich aktuell bereits durch notwendige Baumaßnahmen im Zuge der Busoptimierung betroffen ist, gönnt die CDU dem Quartier keine Ruhe. .