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Europa neu denken.

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WahlprogrammEuropa neu denken. Europa ist das größte Zivilisationsprojekt des 20. Jahrhunderts. Seine Idee ist verbunden mit der Idee der Aufklärung und der Emanzipation. Europa hatte und hat das Ziel. das friedliche und demokratische Miteinander der Menschen auf unserem Kontinent zu sichern, indem es auf den Ideen von Freiheit, Gleichheit und Solidarität aufbaut.

Doch diese Idee droht unkenntlich zu werden. Deshalb muss sich etwas ändern in Europa! Europa ist in keinem guten Zustand. Das europäische Projekt verliert an Vertrauen. Immer mehr Menschen zweifeln an seinem Wert und Nutzen und an den europäischen Institutionen.

Es ist zu einfach und gefährlich zugleich, das europäische Projekt abzuschreiben oder schlechtzureden. Die Europäische Union dagegen zu verstehen und ihre Mängel und Fehler zu bekämpfen, ist anstrengend – aber jede Mühe wert! Europa muss und kann anders sein. Es kann unser Europa sein.

Mit einem Klick auf das Bild können Sie das gesamte Wahlprogramm der SPD für Europa lesen.

Neues vom Barmbeker Bahnof

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Barmbeker_BahnhofWie und wann geht es weiter am Barmbeker Bahnhof? Die HOCHBAHN ist mit ihrem Umbau seit knapp einem Jahr fertig. Barmbek und ganz Hamburg wartet nun auf den Part der Deutschen Bahn. Der Barmbeker Bahnhof ist mit über 70.000 Menschen einer der größten Umsteigebahnhöfe in Hamburg.
Bis zur kompletten Fertigstellung müssen wir uns noch bis 2016 gedulden. Der bauliche Eingriff in den bestehenden Bahnhof ist massiv und erfordert laut DB umfangreiche Streckensperrungen, die von langer Hand angemeldet werden müssen. Immerhin soll noch in diesem Jahr der Durchstich „Schalterhall Ost“ komplett fertiggestellt werden. Details zur Planung sind nur einen Klick entfernt!

SPD verabschiedet Wahlprogramm

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Logo_HH_NordAuf dem Kreisparteitag am Freitag, den 21. Februar 2014 hat die SPD Hamburg-Nord ihr Wahlprogramm mit überwältigender Zustimmung beschlossen.

Schwerpunkt bildet weiterhin die Stadtentwicklung in Hamburg-Nord. Neben dem Ziel weiter für mehr Wohnraum zu sorgen, werden wir uns in der kommenden Wahlperiode auch um Erholungs- und Rückzugsmöglichkeiten in der wachsenden Metropole kümmern. Unsere Stadt muss weiterhin lebenswert bleiben. Dazu gehört auch, dass wir zusammen über die Verkehrsentwicklung sprechen und überlegen, welchen Raum wir den Verkehrsmitteln zugestehen wollen.

Zudem finden sich umfangreichen Angebote an junge Menschen auch im Wahlprogramm wieder. So wollen wir uns für die Gründung eines Jugendbeirats stark machen, damit auch Menschen unter 18 Jahren eine Stimme in der Bezirksversammlung erhalten.

Das Wahlprogramm wird in Kürze auf dieser Homepage zu finden sein.

Wohnungsbauprogramm Hamburg-Nord

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RichtfestAuch 2014 wird das erfolgreiche Wohnungsbauprogramm des Bezirks Hamburg-Nord fortgesetzt. Mit dem im Jahr 2011 zwischen Senat und Bezirken geschlossen Vertrag für Wohnungsbau hat sich auch Hamburg-Nord verpflichtet 900 Baugenehmigungen pro Jahr auszustellen. Allein im vergangenen Jahr hat der Bezirk diese Selbstverpflichtung weit übertroffen. Allein bis November vergangenen Jahres wurden über 2.000 Genehmigungen erteilt.

Im Focus hat der Bezirk dabei insbesondere diejenigen, die auf günstigen Wohnraum angewiesen sind: Familien- und Seniorenhaushalte. Für Hamburg-Nord weißt das Wohnungsbauprogramm großes Potential aus. Danach könnten in unserem Bezirk weitere 10.000 Wohneinheiten entstehen. Die Fehler der CDU geführten Senate wird die SPD jedenfalls nicht wiederholen. Wir werden nicht aufhören Wohnungen zu bauen. Dennoch dürfen auch Rückzugs- und Erholungsräume – gerade in dicht besiedelten Gebieten wie Barmbek und Dulsberg – nicht fehlen. Das wird die große Herausforderung der kommenden Jahre bleiben.

Das Wohnungsbauprogramm hier zum Download (ca. 7 MB): Wohnungsbauprogramm Hamburg-Nord

Jugendbeirat Hamburg-Nord

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20140103_JugendbeiratIm Verlauf dieser 20. Legislaturperiode wurde das Wahlalter für Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahlen von 18 auf 16 Jahre herabgesetzt. Zum ersten Mal sind junge Menschen damit aufgerufen, sich aktiv an er Wahl zu beteiligen; sich selbst zur Wahl stellen können sie allerdings nicht. Damit ergibt sich die Frage, wie die jungen Wählerinnen und Wähler ihre Interessen angemessen in die Bezirke tragen können.

Der Landesgesetzgeber hat die Notwendigkeit der Partizipation erkannt und dies in § 33 des Bezirksverwaltungsgesetzes kodifiziert. Danach haben die Bezirksämter bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise zu beteiligen. Wie dieser Prozess ausgestaltet wird, schreibt das Gesetz allerdings nicht vor. Die SPD Barmbek-Mitte hat nun beschlossen, sich für die Schaffung eines Jugendbeirats auf Bezirksebene einzusetzen.

Wichtig ist, dass der Prozess der Beteiligung der unter 18 jährigen Menschen in Hamburg-Nord jetzt angestoßen wird. Außerordentlich begrüßenswert wäre es, wenn schon bei der Gestaltung der Mitbestimmung, junge Menschen befragt werden. Gebiete der Mitsprache können die Gestaltung von Spielplätzen, Sportplätzen und Schulhöfen sein, wobei sicher noch weitere Bereiche zur Beteiligung identifizieren lassen. Neben der direkteren Einflussnahme auf den Bezirk, können junge Menschen Demokratie praktisch erlernen, unmittelbar erfahren, dass es sich lohnt für andere einzustehen. Jungen Menschen die Bezirkspolitik vorzuenthalten macht jedenfalls keinen Sinn.

Herzlich willkommen!

Written by Admin. Posted in Allgemein, Umwelt, Verkehr, Wahlkreis

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich willkommen auf meiner Homepage. Ich freue mich über Ihr Interesse an der Bezirkspolitik in Hamburg-Nord und natürlich über Ihren Besuch. Sie erfahren auf diesen Seiten alles über meine Arbeit als Abgeordneter in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord. Ich bin Wahlkreisabgeordneter des Wahlkreises 5, der Barmbek-Süd und Dulsberg umfasst.

In meiner Funktion als Sprecher des Regionalausschusses Barmbek / Uhlenhorst / Hohenfeld und Dulsberg, können Sie sich sehr gern mir Ihren Anliegen, die diesen Bereich betreffen an mich wenden.

Ich bin ferner Mitglied in den Ausschüssen für Umwelt, Verkehr und Verbraucherschutz, sowie der Jugendhilfe.

Politik und Demokratie leben vom gemeinsamen Austausch – nur so finden wir zusammen die richtigen und guten Lösungen für unseren Bezirk Hamburg-Nord. Deswegen ist es mir ein auch ein besonderes Anliegen in Sachen Beteiligung mit Ihnen neue Wege zu gehen.

Ihr

Alexander Kleinow