Beteiligungsworkshop Papenhuder Straße / Hofweg erfolgreich gestartet

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20150421_Papenhuder StraßeIn der ersten Sitzung des Beteiligungsworkshops Papenhuder Straße / Hofweg zwischen der Bezirkspolitik, 15 Bürgerinnen und Bürger aus der Uhlenhorst und Fachexperten von u.a. ADAC, ADFC, Fuß e.V., LSBG , Handelskammer, hat die Gruppe der 30 Teilnehmenden das Feedback der Anwohnenden analysiert (über 130 schriftliche Rückmeldungen von der Uhlenhorst) und in einem konstruktiven Brainstorming zunächst drei von vier Kernthemen sondiert:

1. Fließender Verkehr
2. Ruhender Verkehr
3. Baumschutz

Nun wird Ende Mai Anfang Juni ein zweiter Termin geplant, an dem die nächsten Schritte im Detail diskutiert werden können. Alle Teilnehmenden lobten übereinstimmend die konstruktive, zielorientierte Zusammenarbeit.

Information zum Stand der Umbaumaßnahmen Mühlenkamp

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Informationen zum Mühlenkamp und Ausschilderung der Sperrungen aufgrund der Bauarbeiten zur Busoptimierung. 

buergerInitiative „Unsere Uhlenhorst“ vermutete bereits einen Bruch des Kompromisses zur Busbeschleunigung, indem die Schutzstreifen am Mühlenkamp noch nicht rot markiert wurden. Die Stellungnahme der zuständigen Behörde zeigt, dass diesen Vermutungen nicht haltbar sind.

Die SPD hält weiterhin Wort und setzt auch weiterhin Hinweise um:

  1. Rote Markierung der Schutzstreifen:
    Die rote Markierung der Schutzstreifen ist planerisch vorgesehen und wird planmäßig erst nach den derzeit schon aufgebrachten „weißen Striche“ aufgetragen. Dies erfolgt üblicherweise in einem getrennten Arbeitsgang. Bedingt durch den Maschineneinsatz und um ein einheitliches Bild ohne viele Ansätze zu erreichen, war vorgesehen diese zusätzliche Markierung für den gesamten Abschnitt in einem Arbeitsgang am Ende der Bauarbeiten aufzubringen. Der LSBG wird die Rotmarkierung in den bereits fertiggestellten Bereichen (zwischen Semperstraße und Poelchaukamp sowie zwischen Körnerstraße und Gertigstraße) zeitlich vorziehen. Die hierfür erforderlichen Halteverbote (4 Tage Vorlaufzeit wegen Ankündigung vor Ort) und Baustellenabsicherungen werden derzeit abgestimmt, so dass die Realisierung Anfang kommender Woche erfolgen soll.

 

  1. Hinweisbeschilderung aus Norden in der Barmbeker Straße:
    Eine Ortsbesichtigung hat ergeben, dass die Beschilderung korrekt ist, allerdings zu Missverständnissen führen kann. Aus Süden kommt man über den Mühlenkamp tatsächlich nicht nach Winterhude und aus Norden durch die Gertigstraße tatsächlich nicht über den Mühlenkamp in Richtung Uhlenhorst. Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen, wird die derzeitige Beschriftung „Richtung Uhlenhorst“ zu: „Über Gertigstraße Richtung Uhlenhorst gesperrt“ ergänzt.

Umbau in der Hellbrookstraße für Verbesserungen beim Radverkehr nutzen

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Foto: C. Reiffert

Ende Januar hatte die Hochbahn Pläne zur Einrichtung von Bushaltestellen an der Hellbrookstraße in Höhe der Post zwischen Harzensweg und Schwalbenstraße und an der Steilshooper Straße vorgestellt (Arbeitstitel: „Haltestelle Harzensweg“). Die Einrichtung der Bushaltestelle geht auf einen Beschluss des Regionalausschusses zurück, den dieser schon vor vielen Jahren gefasst hatte.

Alexander Kleinow, Sprecher der SPD für Barmbek, erläutert: „Bisher fährt man mit dem Rad aus Richtung Osten kommend erst auf einem Radfahrstreifen, der dann an der Steilshooper Straße über eine Verkehrsinsel verschwenkt wird und in den viel zu schmalen Radweg übergeht. Das ist weder für Menschen mit Rad noch für die, die dort zu Fuß gehen, angenehm und sicher.
Im Zuge des Haltestellenbaus war bisher nur geplant, den alten Radweg an der Nordseite der Straße vor der Post dem Gehweg zuzuschlagen. Das begrüßen wir natürlich, denn der Gehweg ist bisher viel zu schmal. Für den Rest der Strecke ist aber vorgesehen, dass er einfach bleibt, wie er ist.“

Dies hätte im Endeffekt bedeutet, dass auf kurzer Strecke künftig sehr unterschiedliche Radverkehrsführungen (Radfahrstreifen, Hochbordradweg, Mischverkehr, wieder Radweg, dann Schutzstreifen) existiert hätten.

Christoph Reiffert, Sprecher der GRÜNEN für Barmbek, erklärt: „Sicherheit und Attraktivität bringt für den Radverkehr nur eine möglichst einheitliche Führung, die sowohl für die Radelnden als auch für den motorisierten Verkehr schnell erkennbar ist. Das, was hier geplant ist, bliebe in Sachen Radverkehr nur Stückwerk – denn schon gut hundert Meter weiter beginnt kurz vor der Fuhlsbüttler Straße ein brandneuer, gut ausgebauter Radfahrstreifen. 

SPD und GRÜNE lassen deshalb nun prüfen, ob nicht der vorhandene Radfahrstreifen, der an der Steilshooper Straße endet, bis an die Kreuzung mit der Fuhlsbüttler Straße weitergeführt werden kann. Sollte dies nicht machbar sein, wäre das Mindeste, dass man dessen Nutzerinnen und Nutzer sicher auf die Straße leitet.“

Der Antrag wurde im zuständigen Regionalausschuss einstimmig verabschiedet.

Rot-Grüner Koalitionsvertrag vorgestellt

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SPD und GRÜNE haben in Hamburg ihren Entwurf für einen gemeinsamen Koalitionsvertrag vorgestellt. Die Verhandlungsdelegationen der beiden Parteien haben sich nach sechswöchigen Verhandlungen geeinigt.

Olaf Scholz: Hamburg wird auch in Zukunft weiter gut regiert

Olaf Scholz, Landesvorsitzender der SPD Hamburg und Erster Bürgermeister, erklärt: „Hamburg wird auch in Zukunft weiter gut regiert. Wir haben sehr lange und gut miteinander verhandelt und die Schnittmenge für eine gemeinsame Regierungsbildung ist groß. Es ist Vertrauen entstanden und gewachsen.
Hamburg ist eine Stadt mit großer Lebensqualität und großem Optimismus. Wir werden auch in den kommenden fünf Jahren alles dafür tun, dass sich das moderne Hamburg für alle Bürgerinnen und Bürger weiter gut entwickelt. Die hohen Kompetenzwerte für den jetzigen Senat sollen für den Senat auch am Ende dieser Legislaturperiode erzielt werden. Das gilt gerade auch für die Wirtschaftskompetenz und die zugeschriebene Kompetenz in der Frage der Inneren Sicherheit.“

Katharina Fegebank: Moderne Metropole bietet Chancen für alle

Katharina Fegebank, GRÜNE Landesvorsitzende, erklärt: „Hinter uns liegt ein hartes Stück Arbeit, das sich gelohnt hat. Wir haben im Koalitionsvertrag mit der SPD vereinbart, wie wir Hamburg in den kommenden fünf Jahren gemeinsam moderner, vielfältiger und grüner machen wollen. Die große Chance unserer Stadt ist ihre Vielfalt, sie gilt es zu nutzen. Eine moderne Metropole bietet Chancen für alle, Platz für Begegnung und Kultur, freies Durchatmen und moderne Mobilität. Wir bringen die traditionellen Stärken der SPD mit frischen GRÜNEN Ideen zusammen. Ich bin davon überzeugt, dass uns das gelingen wird. Der rot-grüne Senat legt die inhaltlichen Schwerpunkte auf die Stärkung der Hochschulen, eine bessere Personalausstattung der Kitas und die Fahrradstadt Hamburg. Diese wichtigen Bereiche werden wir in besonderer Weise fördern – in der öffentlichen Wahrnehmung und auch finanziell. Hamburg ist Stadt der Bildung und der Wissenschaft, Stadt der Chancen und des Zusammenhalts und Stadt des Aufbruchs und der Veränderung. Das wird auch im Koalitionsvertrag deutlich.“

Andreas Dressel: Hamburg weiter vorn – mit Rot-Grün geht das!

Andreas Dressel, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Hamburg weiter vorn – mit Rot-Grün geht das! Auf diese politische Formel aus beiden Wahlaussagen kann man unseren, in sehr vertrauensvollen Verhandlungen ausgearbeiteten Koalitionsvertrag auch bringen. Wir haben uns nicht lange an Positionen verhakt, die uns trennen – sondern auch bei schwierigen Fragen gute Lösungen gefunden, die Hamburg weiterbringen und für beide Partner tragbar sind. Dass zum Beispiel jetzt mit Rot-Grün der U-Bahn-Ausbau beschleunigt wird und die abgehängten Stadtteile schneller ans Netz kommen, ist ein echter Fortschritt für die Menschen. Wir haben auch im Parlament schon vor Abschluss des Vertrages Zeichen der Zusammenarbeit gesetzt – zum Beispiel durch den gemeinsamen Konsens mit der Volksinitiative in Sachen Busbeschleunigung und der jetzt auf den Weg gebrachten Weiterentwicklung der Härtefallkommission. So werden wir weiterarbeiten, Hand in Hand zwischen den beiden Regierungsfraktionen und mit dem Senat – zum Wohle unserer Stadt.“

Jens Kerstan: Gemeinsam mit den Menschen das moderne Hamburg schaffen

Jens Kerstan, Vorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion, erklärt: „Dieser Vertrag trägt eine deutlich erkennbare grüne Handschrift. Er ist eine gute und solide Grundlage, um die kommenden fünf Jahre für Hamburg zu arbeiten. Wir werden an sehr vielen kleineren und größeren Stellschrauben drehen, damit die Menschen spürbare Verbesserungen erleben. Wir haben den Anspruch, Hamburg gut zu regieren und dabei grüner, vielfältiger und lebenswerter zu machen. Gutes Regieren braucht gute Beteiligung. Wir wollen gemeinsam mit den Menschen das moderne Hamburg schaffen. Im Umwelt- und Klimaschutz wollen wir die Anstrengungen in dieser Wahlperiode um strukturell 30 Millionen Euro verstärken, für die Hochschulen sind zusätzliche 40 Mio. Euro vorgesehen. Ein Investitionsschwerpunkt wird die energetische Sanierung von Schulen, Hochschulen und öffentlichen Gebäuden, hierfür ist noch einmal knapp dieselbe Summe vorgesehen.“

Der Koalitionsvertrag muss noch von der Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN am 12. April und vom SPD-Parteitag am 14. April beschlossen werden.

Koalitionsvertrag Rot-Grün

Beteiligungsworkshop: Stellungnahmefrist verlängert

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buergerDer ursprünglich auf den 9. April angesetzt erste Beteiligungstermin zur Busoptimierung auf der Uhlenhorst wird (höchstwahrscheinlich) auf den 22. April verschoben. Hintergrund ist die holprig angelaufene Verteilung des Informationsanschreibens des Gremiums an die Anwohnenden auf der Uhlenhorst .

Ich möchte in ein gutes und unbelastetes Beteiligungsverfahren starten. Alle Teilnehmenden sind sich einig, dass Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben sollen sich im Vorweg einzubringen. Da dies basierend auf der vollzogenen Information nicht gewährleistet werden kann, soll der Termin verschoben werden.

Das Bezirksamt prüft nun effektive Verteilungswege, die sicherstellen sollen, dass alle Bürgerinnen und Bürger die Chance erhalten sich einzubringen.

Zebrastreifen an Dithmarscher Straße instandsetzen

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Die Fraktionen von SPD und GRÜNE im Regionalausschuss BUHD fordern die Instandsetzung des Zebrastreifens an der Kreuzung Dithmarscher Straße / Straßburger Straße. Der Regionalausschuss folgte dem Antrag einstimmig.

Der Überweg ist in keinem guten Zustand und muss zügig von Schlaglöchern befreit und seine Erkennbarkeit wieder hergestellt werden. Nur so kann sichergestellt werden, auch körperlich beeinträchtige Menschen den Fußüberweg wieder uneingeschränkt nutzen können.

Ferner fordern die Koalitionäre Informationen betreffend die Umgestaltung der Straßburger Straße und den Sachstand zur Einrichtung einer Tempo-30-Zone in der Dithmarscher Straße.

Den Antrag gibt es hier zum Download Dithmarscher Straße und Straßburger Straße auf dem Dulsberg: Tempo 30, Sanierung und Fußgängerüberweg

Bürgerbeteiligungsworkshop

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Informationsschreiben Beteiligungsworkshop -Endfassung-Der Beteiligungsworkshop auf der Uhlenhorst, der am 20. Januar mit den Stimmen der SPD und GRÜNEN beschlossen wurde, nimmt Fahrt auf.

Nach den ersten konstruktiven Gesprächen mit den Vertretern der lokal aktiven Initiativen wird nun ein gemeinsames Informationsschreiben an die Anrainer der Papenhuder Straße und des Hofwegs verschickt. Darin wird das Ziel, die Arbeitsweise und der Kreis der Teilnehmenden des Workshops erläutert.

Die SPD sieht dem Workshop mit Spannung entgegen, denn ein solches Gremium hat es bis dato in Hamburg noch nicht gegeben. Bedauerlicherweise hatten weder CDU und DIE LINKE dem Workshop zugestimmt und sich damit gegen echte Bürgerbeteiligung im bezirklichen Rahmen ausgesprochen.

Das Informationsschreiben können Sie hier herunterladen: Informationsschreiben Beteiligungsworkshop

Umfangreiche Bauarbeiten an der Alster

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Neubau der Hohenfelder Brücke und Umbau an der Kreuzung Schwanenwik/Sechslingspforte

buergerIm Straßenverlauf Schwanenwik überspannen zwei Brücken den Kanal, der die Hohenfelder Bucht und die Alster verbindet. Beide sind in schlechtem baulichen Zustand und müssen in einigen Jahren ersetzt werden. Die viel befahrene Kreuzung Sechslingspforte / Schwanenwik muss ebenfalls verkehrstechnisch und räumlich umgestaltet werden, um die Verkehre besser aufnehmen zu können. Die Verkehrsbehörde wird den Neubau der Hohenfelder Brücken und den Kreuzungsumbau zu einer Maßnahme zusammenfassen, um die Verkehre nicht länger als notwendig zu beeinträchtigen. Diese Aufgabe benötigt längeren planerischen Vorlauf, da verschiedene Varianten zur nachhaltigen Entwicklung dieses Verkehrsraums in exponierter Lage am Alsterufer untersucht werden sollen. Darüber hinaus konnten sich interessierte Bürger mit Anregungen und Ideen in den Planungsprozess einbringen.
Um die Verkehrssicherheit zu erhalten, müssen die Hohenfelder Brücken bis zum Zeitpunkt eines Neubaus durch eine Übergangslösung gesichert werden. Hierzu wird unter den vorhandenen Überbauten ein Durchlass aus Stahl eingebaut, mit dem gleichzeitig die Durchfahrt des Feuerwehrbootes und der Kanufahrer gewährleistet bleibt.
Für den Bau des Durchlasses müssen im unmittelbaren Arbeitsbereich Alster / Hohenfelder Bucht ein Feldahorn, vier Silberweiden sowie einer Graupappel gefällt werden. Im Bereich der Grünfläche nördlich des Kanuclubs müssen eine Robinie gefällt und einige Sträucher und Hecken gerodet werden, da ein Teil der öffentlichen Fläche hinter dem Kanuclub als Baustelleneinrichtungsfläche und Montageplatz für den Durchlass benötigt wird. Diese Arbeiten werden vom 23.02. 2015 bis zum 27.02.2015 durchgeführt.
Die Baumfällungen sind in enger Abstimmung mit dem Bezirksamt auf ein Mindestmaß reduziert worden. Vor Erteilung der Fällgenehmigung wurden die Bäume von einem Biologen untersucht, um sicher ausschließen zu können, dass sie als Winterquartier für Fledermäuse dienen.

Die umfangreiche Überprüfung des LSBG und die Ergebnisse finden Sie hier: Präsentation des Provisoriums der Hohenfelder Brücken (ca. 5 MB).

Lösung für Z.A.N.K?

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Quelle: Hamburger Wochenblatt v. 11.2.2015

Quelle: Hamburger Wochenblatt v. 11.2.2015

Wie das WOCHENBLATT bereits im letzten Jahr berichtete droht der Zweirad-Selbsthilfewerkstatt das Aus. Ein Grundstück am Alten Teichweg / Krausestraße soll mittels eines Bauplans zum Gewerbegebiet erklärt werden. Im Stadtteil sorgt dies für Gesprächsstoff. Auf dem Grundstück hat auch die Zweirad – Selbsthilfewerkstatt Z.A.N.K. ihre Werkstatt eingerichtet. Durch den Umzug eines Autohändlers mit angeschlossenem Reparaturbetrieb, müsste die Selbsthilfewerkstatt weichen.

Aufgrund der Gespräche mit dem Trägerverein und Bezirksamt, scheint es nun ein wenig Hoffnung für die Fortsetzung des Betriebs zu geben.

Parke nicht auf unseren Wegen

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Falschparken an der Fuhlsbüttler Straße und auf der Uhlenhorst: ROT-GRÜN fordert Kontrollen durch die City-Parkraumüberwachung

Auf dem Radstreifen herrsch absolutes Halteverbot! Foto: C. Reiffert

Am Montag, 16. Februar 2015 steht ein Rot-GRÜNER Antrag zum Thema Falschparken auf Radfahrstreifen an der Fuhlsbüttler Straße und auf der Uhlenhorst auf der Tagesordnung des Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg. Inhaltlich knüpft der Antrag an einen Beschluss des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude an, der die Ausdehnung der Parkraumüberwachung in der City auf den Mühlenkamp fordert.

Die Koalitionsfraktionen in Barmbek-Uhlenhorst fordern den Senat nun ebenfalls auf, das seit 2013 existierende Team zur City-Parkraumüberwachung temporär auf der Fuhlsbüttler Straße und -nach einem erfolgten Umbau in Papenhuder Straße und Hofweg- auf der Uhlenhorst einzusetzen. Dabei solle die Einsatzgruppe künftig auch gegen das Falschparken auf Rad- und Schutzstreifen zuständig sein.

Die Fuhlsbüttler Straße wurde im vergangenen Jahr grundsaniert und zugleich für den steigenden Radverkehr hergerichtet. Die neue Verkehrssituation ist offenbar vielen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern noch nicht vertraut: Die neuen Radfahr- und Schutzstreifen sind nicht zum Parken, sondern als Schutzraum für Radfahrende angelegt worden.

Das Parken auf den Streifen mindert deren Akzeptanz bei Radfahrenden und Autofahrenden gleichermaßen und kann zu unnötigen Gefahrensituationen führen.

Christoph Reiffert, GRÜNER Sprecher für Barmbek, ergänzt: „Angesichts der Vielzahl von Aufgaben, die Polizistinnen und Polizisten wahrnehmen müssen, reichen deren Kontrollen an der Fuhle nicht: Deshalb müssen spezialisierte Kräfte hier unterstützend eingreifen. Unser Ziel ist, dass nach Abschluss einer mehrwöchigen Aktion deutlich weniger Fahrzeuge die Radstrecken zuparken und diese komfortablen Routen daher von den Radelnden noch viel besser angenommen werden.“

Den Antrag gibt es hier zum Download: Bezirksversammlung Hamburg-Nord