Beteiligungsworkshop Papenhuder Straße / Hofweg erfolgreich gestartet

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20150421_Papenhuder StraßeIn der ersten Sitzung des Beteiligungsworkshops Papenhuder Straße / Hofweg zwischen der Bezirkspolitik, 15 Bürgerinnen und Bürger aus der Uhlenhorst und Fachexperten von u.a. ADAC, ADFC, Fuß e.V., LSBG , Handelskammer, hat die Gruppe der 30 Teilnehmenden das Feedback der Anwohnenden analysiert (über 130 schriftliche Rückmeldungen von der Uhlenhorst) und in einem konstruktiven Brainstorming zunächst drei von vier Kernthemen sondiert:

1. Fließender Verkehr
2. Ruhender Verkehr
3. Baumschutz

Nun wird Ende Mai Anfang Juni ein zweiter Termin geplant, an dem die nächsten Schritte im Detail diskutiert werden können. Alle Teilnehmenden lobten übereinstimmend die konstruktive, zielorientierte Zusammenarbeit.

B-Plan Dulsberg 6: Kompromiss mit Stadtteilrat

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Bildschirmfoto 2015-04-10 um 19.26.24Stadtteilrat Dulsberg trägt Kompromiss zum Bebauungsplan Dulsberg 6 / Barmbek-Süd 7.

Der Stadtentwicklungsausschuss hat in der Sitzung vom 9. April einen Kompromissvorschlag des Stadtteilrats Dulsberg übernommen. Auf dem Areal zwischen Alter Teichweg, Krausestraße und Dehnhaide soll hälftig ein Kfz-Betrieb neuen Platz finden, der aufgrund von Wohnungsbau auf seinen alten Sitz verzichten muss. Die Gespräche mit dem Stadtteilrat, die von SPD und GRÜNEN geführt wurden haben dazu geführt, dass die Wünsche der Stadtteilversammlung des Dulsberg ebenfalls berücksichtigt werden. Im Bebauungsplan wird die Nutzung von kulturellen, kirchlichen oder sozialen Zwecken nicht mehr ausgeschlossen.  So kann die südliche Hälfte des Plangebiets für eine mögliche Multifunktionshalle gegenüber der Schule Krausstraße bis auf zwei Jahre offen gehalten werden, um ein tragfähiges Konzept für diese Halle zu erarbeiten.

Zudem wird soll die Grünflächensituation im Plangebiet dadurch verbessert werden, dass entlang der Straße  Raum für eine Grünweg-Verbindung zwischen den südlich, nördlich und östlich angrenzenden Grünflächen im Plan vorgesehen wird.

Kompromiss des Stadtteilrats zum Download.

 

Umbau in der Hellbrookstraße für Verbesserungen beim Radverkehr nutzen

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Foto: C. Reiffert

Ende Januar hatte die Hochbahn Pläne zur Einrichtung von Bushaltestellen an der Hellbrookstraße in Höhe der Post zwischen Harzensweg und Schwalbenstraße und an der Steilshooper Straße vorgestellt (Arbeitstitel: „Haltestelle Harzensweg“). Die Einrichtung der Bushaltestelle geht auf einen Beschluss des Regionalausschusses zurück, den dieser schon vor vielen Jahren gefasst hatte.

Alexander Kleinow, Sprecher der SPD für Barmbek, erläutert: „Bisher fährt man mit dem Rad aus Richtung Osten kommend erst auf einem Radfahrstreifen, der dann an der Steilshooper Straße über eine Verkehrsinsel verschwenkt wird und in den viel zu schmalen Radweg übergeht. Das ist weder für Menschen mit Rad noch für die, die dort zu Fuß gehen, angenehm und sicher.
Im Zuge des Haltestellenbaus war bisher nur geplant, den alten Radweg an der Nordseite der Straße vor der Post dem Gehweg zuzuschlagen. Das begrüßen wir natürlich, denn der Gehweg ist bisher viel zu schmal. Für den Rest der Strecke ist aber vorgesehen, dass er einfach bleibt, wie er ist.“

Dies hätte im Endeffekt bedeutet, dass auf kurzer Strecke künftig sehr unterschiedliche Radverkehrsführungen (Radfahrstreifen, Hochbordradweg, Mischverkehr, wieder Radweg, dann Schutzstreifen) existiert hätten.

Christoph Reiffert, Sprecher der GRÜNEN für Barmbek, erklärt: „Sicherheit und Attraktivität bringt für den Radverkehr nur eine möglichst einheitliche Führung, die sowohl für die Radelnden als auch für den motorisierten Verkehr schnell erkennbar ist. Das, was hier geplant ist, bliebe in Sachen Radverkehr nur Stückwerk – denn schon gut hundert Meter weiter beginnt kurz vor der Fuhlsbüttler Straße ein brandneuer, gut ausgebauter Radfahrstreifen. 

SPD und GRÜNE lassen deshalb nun prüfen, ob nicht der vorhandene Radfahrstreifen, der an der Steilshooper Straße endet, bis an die Kreuzung mit der Fuhlsbüttler Straße weitergeführt werden kann. Sollte dies nicht machbar sein, wäre das Mindeste, dass man dessen Nutzerinnen und Nutzer sicher auf die Straße leitet.“

Der Antrag wurde im zuständigen Regionalausschuss einstimmig verabschiedet.

Konsens Busoptiminierung

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Durchbruch bei Gesprächen zur Busbeschleunigung

Foto: www.via-bus.de

 

Wie die Initiative „Unsere Uhlenhorst“ auf ihrem facebook-Auftritt am Dienstag, den 24. März, bekannt gibt, ist es zu einem Durchbruch bei den Gesprächen in puncto Busbeschleunigung gekommen. Die Volksinitiative „Stopp des Busbeschleunigungsprogramms“ hatte im vergangenen Jahr 20.897 Unterschriften in ganz Hamburg gegen die Maßnahmen zur Optimierung der MetroBus-Linien in der Stadt gesammelt und so eine Volksinitiative auf den Weg gebracht. Bis April dieses Jahres hätte die Bürgerschaft Zeit gehabt, sich mit den Anliegen der Initiative zu befassen. Die Bürgerschaft hätte die Volksinitiative annehmen oder ablehnen können. Letzteres würde einen Volksentscheid möglich machen. Mit dem erzielten Kompromiss ist die Konfrontation nun von beiden Seiten erfolgreich abgewendet worden.

Nach vielen Gesprächen – auch unter Beteiligung der Abgeordneten der Spd-Bezirksfraktion Hamburg-Nord – konnte nun ein Kompromiss zwischen SPD, GRÜNEN und der Volksinitiative erreicht werden. Die Bürgerschaftsfraktionen der SPD und GRÜNEN werden den Antrag zur Bürgerschaftssitzung am 25. März 2015 einbringen. Der Volksentscheid ist somit abgewendet.

Im Bezirk beginnt der „Beteiligungsworkshop“ am 9. April. Gemeinsam mit Bürger_Innen und Vettern des örtlichen Gewerbes wollen Rot-Grün den Inhalt des Rahmens der Pläne zur Busoptimierung an Hofweg und Papenhuder Straße gestalten. Die neue Form der Bürgerbeteiligung unter Federführung des Bezirks soll Modell für andere Beteiligungen im Zusammenhang mit der Busoptimierung in Hamburg sein.

Alexander Kleinow (SPD), Sprecher des Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde und Dulsberg:

Damit können wir im Bezirk nun auch sicher in die Gespräche mit den Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiativen und den übrigen lokal aktiven Vereinen treten. Der Konsens bereitet den Boden für gute Gespräche bei dem Beteiligungsworkshop. Mein Dank geht an die Vertreter der Initiative und an Dr. Andreas Dressel für die konstruktive und zielführende Arbeit.

Der Antrag kann hier heruntergeladen werden: Maßnahmen für den öffentlichen Busverkehr – Konsens mit den Initiatoren der Volksinitiative „Stopp des Busbeschleunigungsprogramms“

Zebrastreifen an Dithmarscher Straße instandsetzen

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Die Fraktionen von SPD und GRÜNE im Regionalausschuss BUHD fordern die Instandsetzung des Zebrastreifens an der Kreuzung Dithmarscher Straße / Straßburger Straße. Der Regionalausschuss folgte dem Antrag einstimmig.

Der Überweg ist in keinem guten Zustand und muss zügig von Schlaglöchern befreit und seine Erkennbarkeit wieder hergestellt werden. Nur so kann sichergestellt werden, auch körperlich beeinträchtige Menschen den Fußüberweg wieder uneingeschränkt nutzen können.

Ferner fordern die Koalitionäre Informationen betreffend die Umgestaltung der Straßburger Straße und den Sachstand zur Einrichtung einer Tempo-30-Zone in der Dithmarscher Straße.

Den Antrag gibt es hier zum Download Dithmarscher Straße und Straßburger Straße auf dem Dulsberg: Tempo 30, Sanierung und Fußgängerüberweg

Bürgerbeteiligungsworkshop

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Informationsschreiben Beteiligungsworkshop -Endfassung-Der Beteiligungsworkshop auf der Uhlenhorst, der am 20. Januar mit den Stimmen der SPD und GRÜNEN beschlossen wurde, nimmt Fahrt auf.

Nach den ersten konstruktiven Gesprächen mit den Vertretern der lokal aktiven Initiativen wird nun ein gemeinsames Informationsschreiben an die Anrainer der Papenhuder Straße und des Hofwegs verschickt. Darin wird das Ziel, die Arbeitsweise und der Kreis der Teilnehmenden des Workshops erläutert.

Die SPD sieht dem Workshop mit Spannung entgegen, denn ein solches Gremium hat es bis dato in Hamburg noch nicht gegeben. Bedauerlicherweise hatten weder CDU und DIE LINKE dem Workshop zugestimmt und sich damit gegen echte Bürgerbeteiligung im bezirklichen Rahmen ausgesprochen.

Das Informationsschreiben können Sie hier herunterladen: Informationsschreiben Beteiligungsworkshop

ZINNSCHMELZE eröffnet

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(v.l.n.r.: Rüdiger Wendt, Harald Rösler, Alexander Kleinow)

Am Freitag, den 6.3.2015, konnte die Zinnschmelze am Museum der Arbeit nach Um- und Anbaumaßnahmen feierlich eröffnet werden. Das Stadtteilkulturzentrum im Herzen Barmbeks wurde den Anforderungen und dem Bedarf räumlich nicht mehr gerecht. Durch Unterstützung aus dem Bund, der Europäischen Union, Hamburgs und schließlich der Bezirksversammlung wurden Mittel von annähernd 5 Mio. Euro für den Umbau bereitgestellt. Die (neue) Zinnschmelze erhält zwei unterschiedlich große Veranstaltungsräume und zwei Tagungsräume. Auch der Theatersaal der Theaterjugend wurde zeitgemäß modernisiert. Die kleine Gastronomie konnte durch die Baumaßnahmen wachsen, erhält eine größere Küche und einen Gastraum, der das gesamte Erdgeschoß der alten „Zinne“ einnimmt. Auch das Büro der Leitung unter der Hand von Frau Engler konnte in den Anbau einziehen.
Eigens für die Eröffnung angereist war Staatssekretär Adler aus dem Bauministerium in Berlin, das den Bau mit 2,4 Mio. Euro bezuschusst hat. Auch Kultursenatorin Kisseler hielt eine Rede zur Übergabe der Zinnschmelze. Der Schlüssel der neuen „Zinne“ wurde an Bezirksamtsleiter Harald Rösler von der verantwortlichen Architektin übergeben und sogleich an Frau Engler weitergegeben.
“Das ist ein weiterer Meilenstein für Barmbek und seine Entwicklung. Für Barmbek und darüber hinaus wird die Zinnschmelze mit ihrem etablierten Kulturangebot sich nun auch räumlich weiter entfalten können.” so Alexander Kleinow, Sprecher der SPD-Fraktion im Regionalausschuss.

www.zinnschmelze.de

Presseerklärung des Bundesministeriums

Öffentliche Plandiskussion

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ÖPD B-Süd 35Am 26.02.2015 fand im Barmbek°Basch die öffentliche Plandiskussion des Stadtentwicklungsausschusses zum vorhabensbezogenen Bauplan Barmbek-Süd 35 statt. Auf der P+R-Fläche an der Vogelweide soll ein Wohngebäude für bis zu 150 Menschen entstehen. Der Bauherr will einen gesunden Mix aus Sozial-, Einzimmer- und Familienwohnungen herstellen. Platz für ca. 75 Pkw soll in der unterirdischen Garage entstehen. Stellplätze sollen auch zur Miete für Externe bereit stehen. Mit dem vorgestellten, noch in der Planungen befindlichen BPlan könnte ein siebengeschossiges Gebäude errichtet werden. 

Die Broschüre zur ÖPD finden Sie hier: ÖPD Plan Barmbek-Süd 35 (ca. 4,5 MB)

Parke nicht auf unseren Wegen

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Falschparken an der Fuhlsbüttler Straße und auf der Uhlenhorst: ROT-GRÜN fordert Kontrollen durch die City-Parkraumüberwachung

Auf dem Radstreifen herrsch absolutes Halteverbot! Foto: C. Reiffert

Am Montag, 16. Februar 2015 steht ein Rot-GRÜNER Antrag zum Thema Falschparken auf Radfahrstreifen an der Fuhlsbüttler Straße und auf der Uhlenhorst auf der Tagesordnung des Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg. Inhaltlich knüpft der Antrag an einen Beschluss des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude an, der die Ausdehnung der Parkraumüberwachung in der City auf den Mühlenkamp fordert.

Die Koalitionsfraktionen in Barmbek-Uhlenhorst fordern den Senat nun ebenfalls auf, das seit 2013 existierende Team zur City-Parkraumüberwachung temporär auf der Fuhlsbüttler Straße und -nach einem erfolgten Umbau in Papenhuder Straße und Hofweg- auf der Uhlenhorst einzusetzen. Dabei solle die Einsatzgruppe künftig auch gegen das Falschparken auf Rad- und Schutzstreifen zuständig sein.

Die Fuhlsbüttler Straße wurde im vergangenen Jahr grundsaniert und zugleich für den steigenden Radverkehr hergerichtet. Die neue Verkehrssituation ist offenbar vielen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern noch nicht vertraut: Die neuen Radfahr- und Schutzstreifen sind nicht zum Parken, sondern als Schutzraum für Radfahrende angelegt worden.

Das Parken auf den Streifen mindert deren Akzeptanz bei Radfahrenden und Autofahrenden gleichermaßen und kann zu unnötigen Gefahrensituationen führen.

Christoph Reiffert, GRÜNER Sprecher für Barmbek, ergänzt: „Angesichts der Vielzahl von Aufgaben, die Polizistinnen und Polizisten wahrnehmen müssen, reichen deren Kontrollen an der Fuhle nicht: Deshalb müssen spezialisierte Kräfte hier unterstützend eingreifen. Unser Ziel ist, dass nach Abschluss einer mehrwöchigen Aktion deutlich weniger Fahrzeuge die Radstrecken zuparken und diese komfortablen Routen daher von den Radelnden noch viel besser angenommen werden.“

Den Antrag gibt es hier zum Download: Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Beteiligungsworkshop beschlossen

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Bürgerbeteiligung zur Busoptimierung auf der Uhlenhorst – SPD-Fraktion Hamburg-Nord hält Wort

SPD und GRÜNE beschließen die Einrichtung eines Beteiligungsworkshops zu den Plänen der Busoptimierung am Hofweg und der Papenhuder Straße

Auf der Sitzung des Verkehrsausschusses am 20.1.2015 wurde mit Mehrheit der SPD und Grünen die schnellstmögliche Einrichtung eines Beteiligungsworkshops für die Uhlenhorst beschlossen. An dem Workshop, den das Bezirksamt nun federführend organisieren soll, werden 15 stimmberechtigten Mitglieder des zuständigen Regionalausschusses teilnehmen. Die auf der Uhlenhorst aktiven Initiativen werden gebeten 15 Vertreterinnen und Vertreter in den Workshop zu entsenden.

Das 30-Köpfige Gremium soll dann möglichst zeitnah zusammenkommen, um Ideen zur Verbesserung der vorgelegten Pläne zur Busoptimierung zu sammeln. Die gesammelten Ideen werden auf Umsetzbarkeit durch die zuständige Verwaltung geprüft und die Ergebnisse dem Regionalausschuss zugeleitet.

Wir haben den Bürgerinnen und Bürgern die Beteiligung bei den bezirklichen Entscheidungen anlässlich der möglichen Verbesserungen der Pläne zum Busoptimierungsprogramm auf der Uhlenhorst versprochen und lösen dieses Versprechen jetzt ein.

Ziel des Workshops ist es, die im Quartier vorhandene Kompetenz für Verbesserungsvorschläge nutzbar zu machen. Die Maßnahmen zur Busoptimierung sollen dabei insgesamt zum Anlass genommen werden in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern über Verbesserungen des Streckenabschnitts zwischen Averhoffstraße und Mundsburger Brücke zu diskutieren.

An den Sitzungen nehmen flankierend Fachleute aus Bezirk, der für die Busoptimierung zuständige Landesbetrieb Brücken, Straßen und Gewässer, sowie die Polizei teil. Eingeladen werden auch beratende Mitglieder des ADAC und des ADFC, sowie des Fuß e.V.

Wir gehen im Bezirk damit neue Wege: Ein solches Gremium hat es in der Vergangenheit in Hamburg noch nicht gegeben. Ziel soll es sein, mit Hilfe der Vertreter der Uhlenhorst und den Abgeordneten die besten gemeinsamen Lösungen zur Anpassung der vorgestellten Pläne zu entwickeln. Erfreulich ist, dass die Initiative „Unsere Uhlenhorst“ in einem an die Bezirksverwaltung gerichteten Schreiben bereits veröffentlicht hatte, dass sämtliche Optimierung der vorgelegten Pläne die Optimierungsmaßnahmen der Metrobus-Linie 6 nicht gefährden dürfen. Auf diese Basis können wir im Bezirk aufsatteln.